Teil eines Netzwerks

Als Gemeinschaft wissen wir uns verbunden mit anderen Gemeinschaften, Initiativen, Werken und Gemeinden des Leibes Christi.

Mitglieder der "Umkehr zum Herrn" arbeiten bei einer ganzen Reihe von ökumenischen Projekten mit wie den folgenden.

 

 

Plattform Versöhnung - Runder Tisch

Bereits seit den 80er Jahren hatte es teilweise eine enge Zusammenarbeit zwischen christlichen Guppen in Wien gegeben, z.B. zur Organisation für den ersten "Marsch für Jesus" (ab1992) oder in dem Zusammenschluss "Kreis zur Einheit". Aus einem Vorbereitungskomitee für das erste Ökumenische Nachtgebet unter Teilnahme evangelikaler Gruppen  im Stephansdom mit 2500 Teilnehmern (18. Jänner 1997) entstand die "Plattform Versöhnung" für den Wiener Raum. 

Mit dem Verein "Weg der Versöhnung" entstand 1996 der bis dahin umfassendste österreichweite Zusammenschluss von christlichen Leitern aus evangelikalen und charismatischen Freikirchen, aus Pfingstkirchen, freien Werken, der römisch-katholischen und der evangelischen Kirche.  Als "Runder Tisch" koordiniert und fördert ein Personenkomitee seitdem die Einheit der Christen in Österreich und unterstützt die Gründung lokaler "Plattformen der Einheit" unter Leitern in unserem Land.

Diese Einheitsarbeit wurde auf nationaler und internationaler Ebene als Vorbild angesehen, denn sie legte Grundlagen, die später von den Verbundgemeinschaften und dem Europäischen Gemeinschaftsnetzwerk ENC aufgegriffen wurden. Auch die Durchsetzung der staatlichen Anerkennung der Freikirchen in Österreich im Jahr 2013 erfuhr durch den "Runden Tisch" eine ganz besonders wertvolle Unterstützung.

 

 

Neue Geistliche Gemeinschaften

Die "Umkehr zum Herrn" ist als ökumenische Gemeinschaft Mitglied des Forums Kirchliche Bewegungen und Neue Geistliche Gemeinschaften in der Erzdiözese Wien. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass sich die UzH in die größere Gruppe der Erneuerungsbewegungen einreiht, die in der katholischen Kirche besonders in der Zeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil entstanden sind. Frühe Impulse erhielt die UzH insbesondere durch die Charismatische Erneuerung.

Immer wird im Dienst der UzH der ökumenische Aspekt der Arbeit betont, denn im gleichen Zeitraum entstanden in den protestantischen Kirchen und freikirchlichen Gemeinden viele neue missionarische Impulse, die inzwischen von vielen Konfessionen aufgegriffen wurden und mitgetragen werden. Bekanntestes Beispiel sind die Alphakurse, die in der Anglikanischen Kirche ihren Ausgang nahmen.